Weidener Hütte im Winter

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Tourengeher 2016
Gilfert
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TuxerAlpen
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Die Sektion Weiden wurde 1901 gegründet. Schon bald wünschten sich die Mitglieder ein Arbeitsgebiet in den Alpen und dazu natürlich eine Stützpunkthütte.

1925 war die Sektion Hall in Tirol bereit, das Weertal mit seinen Verzweigungen als Arbeitsgebiet an die Sektion Weiden abzutreten. Damit war der Grundstein gelegt, die bisher in und um Weiden aufgenommene Tätigkeit von Gebietsbetreuungen in die Alpen zu verlegen.

Die Hütte hat ihre Entstehung einem in alter Zeit viel begangenen Saumweg zu verdanken, der von Weerberg über das Geiseljoch nach Lanersbach führte. Dieser Übergang stellte die kürzeste Verbindung des Tuxer Tales mit dem Inntal und der Landeshauptstadt Insbruck dar.


1925 Die Sektion Hall in Tirol übergibt die Betreuung des Weertals der Sektion Weiden
1925 Anmietung der Gastwirtschaft „Z’Innerst“ am Ende der Ortschaft Weerberg als Stützpunkt
1927 Kauf des Almgasthofs "In der Nafing" im Weertal und Umbenennung in "Nafinghütte"
1945 Nach Kriegsende fällt die Hütte unter die Treuhandverwaltung des Österreichischen Staates
1956 Rückgabe der Nafinghütte zur Selbstverwaltung an die Sektion Weiden
1959 Erweiterung der Hütte und Einbau der sanitären Einrichtungen
1960 Einweihung des Erweiterungsbaus und Umbenennung in "Weidener Hütte"
1994 Errichtung der Abwasseranlage und Erneuerung der Wasserversorgung
1999 Bau eines Lagerraumes und einer Unterstellmöglichkeit für Mountainbikes
2007 Errichtung eines Wasserkraftwerkes zusammen mit den Almbauern
2008 Generalsanierung und Erweiterung (Bettenlager, Pächterwohnung, Küchengebäude, ...)
2008 Thomas und Andrea Hussl übernehmen die Bewirtschaftung der Weidener Hütte


Heute verfügt die Hütte über 56 Schlafplätze (30 Bettenlager und 26 Matratzenlager). Sie dient in erster Linie den Bergwanderern, Tourenskifahrern und Mountainbikern als Stützpunkt für ihre vielfältigen Touren, die man von der Hütte aus unternehmen kann, aber auch als Ausflugsziel für Urlauber und Einheimische.

 

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